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  1. Yoga hilft gegen Rücken-, Nacken-, Kopfschmerzen

Nach und nach richtet sich die Wirbelsäule beim Üben wieder aus. Fehlbelastungen werden zunächst fühlbar und dann wirken die Übungen ausgleichend. So finden die Wirbel wieder ihren Platz zueinander, die Zwischenwirbelkörper können sich ausdehnen und verbessern ihre Zellversorgung, die Nervenbahnen werden nicht mehr dauerhaft gequetscht und können sich erholen. Die ganze Körperhaltung verbessert sich. Die Muskeln werden sowohl gestärkt als auch gedehnt und können damit wieder ihre volle Funktion erfüllen. All dies schützt und stärkt die Wirbelsäule, sie wird beweglicher und die Nervenleitungen bekommen Platz. Automatisch werden die Schmerzen und Beschwerden, deren Ursache mit den Wirbelsäulenproblemen zusammenhingen, mindestens gelindert, möglicherweise sogar völlig beseitigt.

2. Yoga hilft gegen zu hohen Blutdruck, verbessert die Lungenkapazität und die Sauerstoffwechsel in den Zellen

Achtsame Körper-, Atem- und Meditationsübungen beruhigen (entstressen), gleichen aus und verbessern den Stoffwechsel und andere Funktionen.  In der Endentspannung beruhigst du Körper und Geist und schaffst die Basis dafür, dass die vorher geübten Asanas ihre volle Wirkung entfalten können.

3. Yoga verbessert die Konzentration, Merk- und Denkleistung

Vermehrte Sauerstoffzufuhr, Entspannung und Meditation haben erwiesenermaßen einen großen Einfluss auf unser Gehirn. Vor allem der ritualisierte Lerneffekt  bei regelmäßiger Übung ermöglicht den bewussten Einsatz der erlernten Routinen im „Notfall“. Wenn also etwas durch Unfall, Fehlbelastungen, Stress etc. aus der Balance fällt, weiss man, welche Übungen Körper, Geist oder Emotionen brauchen, um auszugleichen und in Harmonie zurück zu kehren.

4. Yoga schenkt Ruhe und Entspannung

Hauptsächlich der bewusste Wechsel von Anspannung und Entspannung, sowie Atemübungen und Meditation nehmen den Stress aus dem Alltag, holen dich ins Hier und Jetzt zurück und geben dir den nötigen Halt in der täglichen Strömung.

5. Yoga entgiftet und verjüngt Haut und Organe

Drehungen stimulieren die Bauchorgane, Atemübungen helfen, den Gasstoffwechsel zu aktivieren, verbrauchte Luft auszuatmen. Das Anspannen der Muskeln drückt altes Blut und Lymphflüssigkeit aus den Zellen, beim Entspannen kann frisches nachfließen. Die Sauerstoffzufuhr und der Transport werden gefördert.  Alle Zellen werden besser versorgt. Verbrauchte Stoffe werden ausgeschieden.

6. Yoga macht achtsam und bewusst.

Dieser Punkt sollte oberes Ziel in jedem Anfängerkurs sein: das sich selbst wieder spüren lernen, die Achtsamkeit auf den eigenen Körper und Geist.

Häufig haben wir verlernt, auf uns zu achten. Wir funktionieren im Alltag, damit wir allen Anforderungen gerecht werden. Im Yoga lernen wir wieder, unsere eigenen Bedürfnisse zu spüren, die Warnsignale von Körper und Geist wahrzunehmen. Und wir lernen neu, was für uns, für jeden Einzelnen richtig und falsch ist.

7. Yoga lehrt Grenzen. Eigene und die anderer.

Wir lernen unsere Grenzen kennen und achten. Das geht recht fix. Da kommt die Ansage, in den Schulterstand zu gehen. Alle können das, nur ich nicht. Mein Nacken klemmt, mein Rücken tut weh. Aha, da ist wohl eine Grenze. Wenn ich sie übertrete, tut es mehr weh. Ich kann aber sanfter, eine andere Variation, üben. Und mich dann Stück für Stück vorantasten. Irgendwann klappt es dann, und nichts tut mehr weh. Wenn wir unsere Grenzen kennen und beachten, sind wir auch eher bereit, die der Anderen anzuerkennen.

8. Yoga bringt dich in Balance.

Jede der Stehhaltungen zeigt dir, wie es heute um deine innere Ausgeglichenheit bestellt ist. Baum, Tänzer, Krieger etc. lehren dich Fokus, Konzentration, Atmung, Stille. Sie verbinden Kraft und Loslassen. Balance.

9. Yoga stärkt und dehnt Muskeln, Sehnen, Bänder.

Yoga kann anstrengend sein. Nicht nur dynamische, herausfordernde Stile wie Ashtanga Yoga oder Jivamukti Yoga, sondern auch klassische wie Hatha Yoga und Sivananda Yoga. Die Stunde beginnt üblicherweise mit den Sonnengrüßen, die, mehrmals im Einklang mit tiefer Atmung ausgeführt, den ganzen Körper beanspruchen. Viele Yogahaltungen nutzen das Eigengewicht des Körpers, um die Muskeln zu stärken. In jeder guten, kompletten Yoga-Einheit werden so gut wie alle Muskelpartien im Körper aktiviert und trainiert. Das passiert fast automatisch, weil klassisch aufgebaute Yogastunden einem bestimmten Übungsmuster folgen, also alle Teile des Körpers sowie alle Bewegungsrichtungen der Wirbelsäule durchgearbeitet werden, und bei allen Yoga-Übungen mehrere Muskeln gleichzeitig arbeiten.

10. Yoga stärkt das Immunsystem

Regelmäßige Yoga-Übungen vermehren den Anteil der im Blut fließenden Immunzellen. Atemübungen steigern die körperliche Energie nachweislich. Meditation sorgt für emotionalen Ausgleich, der alle hormonellen und immunologischen Körpersysteme harmonisiert. Yoga wirkt entzündungshemmend, antioxidativ, reduziert Stress und fördert Körpersubstanzen, die regenerativ wirken.

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kannst Du den ersten Online-Anfängerkurs kaufen. Dann macht er erstmal Pause, während ich mich um die neuen Yogis kümmere 🙂

Wenn Du drüber nachdenkst, dann lies hier nochmal nach: https://indira-yoga.lpages.co/anfanger-videokurs/

Weitere Kurse sind in Entwicklung: Frag mich gerne danach, wenn Dich einer interessiert, da lässt sich sicher etwas umstellen, damit Du schneller vorankommst. Alle meine aktuellen Ideen findest Du auf meiner Website: http://www.heike-schmidt-online.de/

5 Tage „Gesund und entspannt mit Yoga“ Challenge

25.-29.12.2018

Eigentlich würdest du Yoga gern mal probieren, bist aber skeptisch oder weißt noch nicht genug darüber oder hast sogar etwas darüber gehört, gesehen, gelesen, was dir nicht gefällt. Dann bist du bei mir richtig!

In der kostenlosen Challenge bekommst du  Infos, hast Spaß und lernst mich und meine Art, mit Yoga zu leben, kennen.

Zur Challenge gehören Infos und kleine Aufgaben, die du per Email bekommst, eine Facebookgruppe für Frage, Austausch und vielleicht auch einen Übungspartner und Live- Chats, in denen alle Fragen beantwortet werden.

Lass dir das nicht entgehen! Melde dich hier an: Click

 

 

friesenschlittenl

Ich habe euch die Entspannung „Im Winterwald“ hochgeladen. Wer also inmitten all der täglichen Hektik eine Auszeit braucht – schaff dir Ruhe, lausche meiner Stimme und träume von stiebendem Schnee und flatternden Mähnen…..

Entspannung Winterwald

 

 

Zum ersten Mal habe ich eine Spendenaktion durchgeführt. Zwei Wochen lang vor den Weihnachtsferien konnte jeder Kursteilnehmer den Betrag für die Kursstunde in die Spendendose geben. Alle Gelder aus der Dose sind komplett an das Kinderhospiz in Tambach-Dietharz gegangen. Und ja, es ging mir gut damit, meine Umsätze wegzuschenken 🙂

Ich möchte mich noch einmal ganz herzlich bei allen meinen Yogis und Yoginis für eure Teilnahme und Großzügigkeit, einige gaben mehr als den Kursbeitrag,  bedanken. Ihr wart „SPITTTZZZZZEEEEE“! Schaut euch mein Video an:

Frontbild

Hallo meine lieben Yogis und Yoginis,

nachdem ich für den vorigen (und ersten 🙂 ) Newsletter für euch in der Küche stand, geht es heute auf die gewohnte Matte. Ich möchte euch 5 Asanas genauer vorstellen. Diese Übungen kennst du alle aus meinen Kursen. Dieser Newsletter gibt dir Hintergrundinfos (Quellen: Asana Pranayama Mudra Bandha, Swami Satyananda Saraswati und Yoga Vidya  – Yoga Uebungen/Asana), für die meistens die Zeit im Kurs nicht reicht. Ich habe ein Video aufgenommen, in dem ich zeige und erkläre, wie du in die Positionen hinein kommst und einige der Variationen, die es gibt. Das Video ist nicht direkt zum Mitmachen gedacht, dafür wechselt es zu schnell von einer Position zur nächsten, sondern zum Vorstellen und Ideen finden.

Du findest das  Video hier: https://youtu.be/ob2tSD9Oav8 

Weiter gehört dieser Text dazu, der dir die Asanas näher vorstellt und auch auf die Wirkungen eingeht. Diese „Tollen Fünf“ sind leicht zu merken, und du kannst sie gut selbst üben.

Wenn du die Stunde „ 5aus84 Langes Halten mit Wirkungen“ mitüben möchtest, findest du einen Mitschnitt hier: https://soundcloud.com/user-822851286/5-aus-84-teil-1-langes-halten-mit-wirkungen-yogastunde-zu-blog-2

Wenn du Fragen oder Anmerkungen hast, schreib mir gerne oder sprich mich in der nächsten Stunde an. Ich hoffe, du hast viel Freude am Ausprobieren.

Inhalt:

  • Schulterstand
  • Fisch
  • Vorwärtsbeuge
  • Kobra
  • Drehsitz

Schulterstand –Sarvangasana Schulterstand

Körperliche Wirkungen:

Durch den Druck der Brust gegen das Kinn wird die Schilddrüse angeregt, wodurch das Kreislauf-, Verdauungs, Fortpflanzungs-, Nerven- und endokrine Drüsensystem ausbalanciert werden. Durch den vermehrten Blutfluss zum Gehirn kommt der Geist zur Ruhe, mentaler und emotionaler Streß, Ängste und Kopfschmerzen sowie psychische Störungen werden gelöst. Die Thymusdrüse wird angeregt und stärkt das Immunsystem. Die Wirkung auf die Nebenschilddrüsen stellt eine normale Entwicklung und Regeneration der Knochen sicher und verhindert so vorzeitige Verkalkung.

Die Bauchatmung trägt dazu bei, den Austausch der Luft im Körper zu verbessern, wodurch sich Stress reduziert und die Bauchorgane massiert werden. Sarvangasana löst den normalen Druck der Schwerkraft von den Analmuskeln und lindert dadurch Hämorrhiden. Beine, Bauch und Fortpflanzungsorgane werden angeregt, gestautes Blut und Körperflüssigkeiten kanalisiert und die Zirkulation zu diesen Bereichen verbessert.

Die Flexibilität der Nackenwirbel wird verbessert, und die Nerven, die den Hals zum Gehirn durchziehen, werden angeregt. Allgemein verbessert sich die Zirkulation in diesem Bereich, wodurch Ohren, Augen und Rachenmandeln neu belebt werden. Hals- und Nasenerkrankungen wird vorgebeugt, bzw. sie werden gelindert.

Sarvangasana wird in der Yogatherapie eingesetzt, um Asthma, Diabetes, Colitis, Schilddrüsenstörungen, Impotenz, Prolapse (Heraustreten innerer Organe), Menopause, menstruellen Störungen und Leukorrhoe zu behandeln. Regelmäßige Übung beugt Husten, Erkältung und Grippe vor.

Energetische Wirkungen:

Der Schulterstand regeneriert das Prana. Er gilt wie der Kopfstand als Verjüngungsübung und kann auch nach einem anstrengenden Arbeitstag geübt werden, um zu neuer Energie zu kommen. Angesprochen wird besonders das Vishuddha Chakra.

Geistige Wirkungen:

Der Schulterstand vermittelt ein Gefühl der Ganzheit. Sarvangasana heißt wörtlich „Stellung aller Teile“. Sie hilft dir, dein Leben zu akzeptieren und liebevoll anzunehmen.

Fisch – Matsyasana Fisch

Körperliche Wirkungen:

Der Fisch hilft gegen verspannte Schulter- und Rückenmuskeln. Er stärkt die obere Rückenmuskulatur und hilft gegen Rundrücken. Die Brustmuskulatur wird gedehnt und die Rückenmuskulatur gestärkt. Dieses Asana streckt die Därme und Bauchorgane und ist hilfreich bei allen Erkrankungen im Bauchraum. Um Verstopfungen zu beheben, trinke 3 Glas Wasser und mache dann dieses Asana. Es verschafft Linderung bei entzündeten und blutenden Hämorrhiden. Diese Übung ist hilfreich bei Asthma und Bronchitis, da sie tiefe Atmung fördert. Stagnierendes Blut im Rücken zirkuliert wieder besser, wodurch Rückenschmerzen und Halswirbelsäulenentzündungen gelindert werden. Die Funktion der Schilddrüse wird reguliert und die Thymusdrüse angeregt, wodurch das Immunsystem angekurbelt wird.

Der Beckenbereich wird gestreckt. Durch Ausführung von Pranayama (Atemübungen z.Bsp. Kaphalabhati) in der Stellung wird die Stimme lieblich und fest, und entzündete Mandeln oder Kratzen im Hals werden gelindert. Jugendlichkeit und Vitalität erhöhen sich.

Energetische Wirkungen:

Matsyasana wirkt stark aktivierend und öffnend. Der Fisch erhöht die Lebenskraft. Besonders angesprochen werden Anahata (Herzzentrum) und Vishuddha Chakra (Kehlzentrum).

Geistige Wirkungen:

Matsyasana öffnet das Herz, und emotionale Spannungen, die sich oft um Herz und Solarplexus legen, werden abgebaut. Der Fisch gibt ein Gefühl der Freiheit, der Offenheit und der Freude.

Vorwärtsbeuge – PaschimottanasanaVorwbeuge

Körperliche Wirkungen:

Die Vorwärtsbeuge ist eine starke Bauchübung, die Bauchorgane wie Nieren, Leber und Bauchspeicheldrüse anregt. Sie wirkt harmonisierend auf die Verdauung und regt die Abwehrkräfte an. Die Kniesehnen und -muskeln (Oberschenkelbeuger und Wadenmuskeln) werden flexibel und die Wirbelsäule wird elastisch.

Dieses Asana streckt die Muskeln der Kniesehnen und verbessert die Beweglichkeit der Hüftgelenke. Der gesamte Bauch- und Beckenbereich wird belebt und massiert, dazu gehören Leber, Pankreas, Milz, Nieren und Adrenalindrüsen. Übergewicht in diesem Bereich wird reduziert und Störungen im Urogenitalbereich werden gelindert. Die Zirkulation zu den Nerven und Muskeln der Wirbelsäule wird belebt. In der Yogatherapie wird es zur Behandlung von Prolapsen (Vorfall), menstruellen Problemen, träger Leber, Dabetes, Colitis, Nierenbeschwerden, Bronchitis und Eosinophilie (vermehrtes Vorkommen eosinophiler Granulozyten (Untergruppe weißer Blutkörperchen) angewendet.

Energetische Wirkungen:

Paschimottanasana ist eine der energetisch wirksamsten Asanas, besonders wenn man sie länger hält. Sie öffnet die feinstoffliche Wirbelsäule (Sushumna, auch „Paschimottha Nadi“ genannt). Die Vorwärtsbeuge aktiviert alle Chakras in der Wirbelsäule und harmonisiert das Sonnengeflecht. Sie gilt als eine der Stellungen, die beim fortgeschrittenen Yogi die Kundalini erwecken kann.

Geistige Wirkungen:

Mit Hilfe der Vorwärtsbeuge entwickelst du Geduld, Hingabe und die Fähigkeit loszulassen.

Kobra – Bhujangasana Kobra

Körperliche Wirkungen:

Dieses Asana kann vorgefallene Bandscheiben wieder zurückversetzen, Rückenschmerzen lindern und die Wirbelsäule beweglich und gesund erhalten. Eine steife Wirbelsäule blockiert alle Nervenimpulse, die vom Gehirn in den Körper und zurück gesendet werden. Durch die Biegung der Wirbelsäule verbessert sich die Durchblutung im Rückenbereich, die Nerven werden belebt, und es ergibt sich eine bessere Kommunikation zwischen Gehirn und Körper.

Diese Asana hält Eierstöcke und Uterus gesund, menstruelle und andere gynäkologische Störungen werden gelindert. Der Appetit wird angeregt und Verstopfungen behoben, die Bauorgane, besonders die Leber und Nieren, werden günstig beeinflusst. Die Adrenalindrüsen, die sich oben auf den Nieren befinden, werden massiert und zu besserer Arbeit angeregt. Eine ausgewogene Kortisonausschüttung wird aufrechterhalten und die Schilddrüse reguliert.

Energetische Wirkung:

Die Kobra aktiviert und energetisiert. Energie fließt sowohl vorne als auch in der Wirbelsäule hoch. Angesprochen werden besonders Anahata (Herzzentrum), Vishuddha (Kehlzentrum) und Ajna Chakra (Drittes Auge).

Geistige Wirkung:

Die Kobra öffnet und befreit. Gibt Mut zu hohen Idealen. Befreit von Furcht und gibt neues Selbstbewusstsein.

Drehsitz – Ardha Matsyendrasana Drehsitz

Körperliche Wirkungen:

Im Drehsitz wird die Wirbelsäule durch die Drehung des Körpers flexibel und das sympathische Nervensystem wird gestärkt. Dieses Asana heilt allgemein nervöse Leiden. Die Bauchorgane werden massiert, dabei werden Gifte abgeführt, die bei der Verdauung entstehen. Dieses Asana streckt gleichzeitig die Muskeln auf der einen Seite von Rücken und Bauch, während die Muskeln auf der anderen Seite kontrahiert werden. Die Nerven der Wirbelsäule werden angeregt, die Rückenmuskeln werden beweglich, Hexenschuss und Muskelspasmus werden gelindert und der Tendenz des Zusammenwachsens der Wirbel wird entgegengewirkt. Wenn es sehr vorsichtig ausgeführt wird, kann es hilfreich sein bei Bandscheibenvorfall. Es massiert die Verdauungsorgane und lindert Verdauungserkrankungen. Es reguliert die Sekretion von Adrenalin und Gallensaft. In der Yogatherapie wird es angewendet, um Diabetes zu behandeln. Unter kompetenter Führung können Sinusitis, Heuschnupfen, Bronchitis, Verstopfung, Colitis, menstruelle Beschwerden, Störungen im Urintrakt und Halswirbelentzündungen behandelt werden.  Die Übung muss jedoch ohne Unbehagen ausgeführt werden können.

Energetische Wirkungen:

Der Drehsitz ist eine der energetisch wichtigsten Übungen. Er aktiviert das Sonnengeflecht und öffnet die Sushumna, die feinstoffliche Wirbelsäule. Angesprochen werden Muladhara (Wurzelzentrum), Ajna (Drittes Auge) und Sahasrara Chakra (Scheitelzentrum).

Geistige Wirkungen

Der Drehsitz wirkt stressabbauend, nervenstärkend, beruhigend und harmonisierend. Er gibt dir die Kraft, im inneren Gleichgewicht zu bleiben, auch wenn äußere Umstände sich ändern, die innere Würde zu behalten, auch wenn man sich an äußere Umstände anpassen muss, seinen Idealen treu zu bleiben, auch wenn man auf andere Menschen eingeht und auf sie zugeht.

 

1. Meine 5 Lieblingsrezepte für den Herbst

 

Kursplan Herbst 2017

Mo Die Mi Do Fr
SH 11.30 SH 10.30
SH 13.50
NF DVAG 16.30
SH 17.30 SH 17.30
SH 19.30 SH 17.30
SH – Seehotel Anfänger
NF – Neuform Mittelstufe
DVAG – A. Heyer sportl. Mittels.

Meine Novermberauszeit im Warmen ist vorbei, und wir starten den Endspurt für dieses Jahr mit ganz normalem Kursplan2015-11-24 13.11.59

Die Sommerpause geht ihrem Ende entgegen.

Kursplan 2015
Dienstag ………………Mittwoch ………………Donnerstag ……………Freitag
………………………11.30 Schicht…………………………………………..10.30 MS
………………………13.30 Schicht
?????……………….17.30 Anf ……………………17.30 MS
………………………19.30 MS ……………………19.30 VAE

Anf: Anfängerkurs 10 Einheiten aufeinander aufbauend
MS: Mittelstufe durcchlaufend, wöchentlich wechselnde Themen, Teilnehmerwünsche werden gern einbezogen
VAE: auch eine Mittelstufe, die gern etwas fordernder übt. Im Sinne von schneller und sportlicher. Auch hier muss Mann/Frau sich nicht verbretzeln können, aber versuchen schadet nicht und schwitzen ist auch prima. 🙂

Dienstags:….noch offen. Hängt von der Stärke des neuen Anfängerkurses ab. Bei zu geringer Beteiligung bleibt
                       Die ganz weg.
Mittwochs:  .11.30 und 13.30 sind neue Angebote für Schichtarbeiter (hauptsächlich, aber nicht ausschließlich)
…………………..Bauerfeind AG, gerne auch für alle anderen, denen diese Zeiten passen. Es ist ein Anfängerkurs, der
…………………. anschliessend in sanfte Mittelstufe überführt werden soll,also ein Dauerangebot zu dieser Zeit.

Die Kurse starten regulär in der Woche vom 7.9.2015.
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Ich beschäftige mich im Moment verstärkt mit Heilyoga. Wer also Fragen hat, Einzelstunden kosten 35 Euro plus evtl Anfahrt.
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ACHTUNG:
Während des gesamten Novembers wird KEIN Yogakurs stattfinden