Category: Yoga Personal Tranining – Allgemeines


Abwesenheiten 2015:
12.-19.4.2015 Yogatherapie
5.-6.5. Psychologie
29.5.2015 dienstl.
6.-8.6.2015 Vinyasa Power Yoga
2.-9.8.2015 Business Yoga
3.-4.10.2015 Yoga undKampfkunst
16.-18.10.2015 Yogatherapie
2.-27.11.2015 privat
27.12.2015-3.1.2015 Vinyasa FlowTrainer

OM Indira

Liebe Yogis und Yoginis,
ab sofort gibt es einen yogischen Newsletter. Er enthält als Hauptbeitrag eine monatlich neue Yoga- Stunde (etwa 45 bis 60 Min), die du von mir als mp3 und Zeichnung über die email bekommst. So kannst du zusätzlich auch Zuhause üben.
Deine Investition dafür: monatlich 5 Euro.
Selbstverständlich jederzeit monatlich kündbar.

Probeabo 1. Monat 2.50

OM Indira

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Ich werde häufig gefragt, was denn der Unterschied sei zwischen Einzeltrainings (-stunden) und Yoga Personal Training, und warum die Preise unterschiedlich sind.

– Einzelstunden: du bekommst eine Yogastunde für dich allein nach Wunsch und kurzer Absprache. Du hast während der ganzen Zeit meine volle Aufmerksamkeit. Ich kann deshalb besser ind intensiver als im Kurs Stellungen korrigieren und weiter hinein helfen, lasse dir aber auch genug Zeit, dich selbst mit der Asana auseinanderzusetzen, damit du sie für dich selbst erfährst und dadurch verstehst. Auf diese Weise sind Einzelstunden natürlich für den schon erfahrenen Übenden unglaublich effektiv. Für den sportlichen Anfänger sind sie toll, um schneller und individueller als im Kurs die Grundlagen zu lernen, um die fordernderen Kurse besuchen zu können. Manche sehr sporterfahrenen Yogaanfänger langweilen sich im doch eher schonenden Anfängergang und wollen schneller höher schalten.  Sehr geeignet für Kampfsportler, Tänzer u.ä., die sehr schnell neue Bewegungsabläufe visuell erfassen können.

– Yoga Personal Training beinhaltet noch sehr viel mehr als die Einzelstunde. Ich beschäftige mich nach einer ausgiebigen Anamnese mit dir, deinem Körper, eventuellen Blockaden oder Krankheiten, deinem geistigen und seelischen Sein, aber auch mit deinem Umfeld, deiner Ernährung, deinen Lebensinhalten und -gewohnheiten, praktisch mit allem, was mit deinem ganzheitlichen Sein zu tun hat. Wir finden gemeinsam den Status quo. Dann beschäftigen wir uns intensiv mit deinen Zielen, körperlich, geistig, privat, beruflich usw. Daraus entwickle ich deine ganz individuelle Yoga- Übungspraxis mit allem, was dazu gehören kann, allem, was dich speziell anspricht. Und dann erst kommt die Einzelstunde, die genau DEIN Programm enthält.

Yoga meets Seehotel – Raus aus der Wema-Werkshalle und ab ins Bio Seehotel Zeulenroda

Frontkrähe

Heike Indira Schmidt zieht mit ihrem Yogastudio in das Bio Seehotel. „Ein Grund zum Feiern!“, meint Indira, die Yogalehrerin aus Zeulenroda, und lädt zum Anstoßen am 15. September 2013 ins Bio Seehotel ein.

Unter dem Motto „Yoga meets Hotel“ wird die Gastgeberin einen alkoholfreien Yogadrink ausgeben. Die Einladungen mit den passenden Armbändern werden gerade an alle 198 Teilnehmer aus bisherigen Kursen versendet. Natürlich sind auch Yogainteressierte herzlich eingeladen mitzufeiern, die Yogalehrerin und die neue Location kennen zu lernen und Fragen zu stellen. Es wird Gelegenheit geben, sich mit anderen Kursteilnehmern auszutauschen, sich für spezielle Themen, Vorträge oder Workshops anzumelden.

„Das exclusive Sporthotel mit vielen attraktiven Angeboten und einer excelenten Bioküche ist genau die passende Atmosphäre für meine Yogaschüler und mich. Nach eineinhalb Jahren in der Wema-Werkshalle mit knapp 200 Lernenden möchte ich nun den nächsten Schritt in Richtung Vernetzung gehen und Yoga auch den Gästen des Bio Seehotels anbieten. Für gestresste Manager aus Hamburg habe ich genau das Richtige.“, sagt Indira Schmidt, die auch Personal Trainer in ihrem Fach ist. „Wer vom Yoga das auf-einer-Matte-sitzen-und-Om-singen erwartet, wird sich wundern, dass er in meinen Stunden durchaus schwitzt.“ Sie lacht und fügt hinzu: „Die meditativen, ruhigen Elemente und Entspannung sind zwar auch immer Teil meiner Stunden, da ich integrativen , ganzheitlichen Yoga unterrichte, aber je nach Wahl der Klasse, ob sanft, fordernd oder Fitness, kann es durchaus anstrengend sein. Wenn ich selbst die Wahl habe, besuche ich gern fordernde Stunden in verschiedenen Yogaschulen und –stilen.  Und dann lädt sie mich ein, einfach mal mit zu üben. Ich grinse und sage: „ Das ist doch nichts für Männer!“ Sie lächelt und meint: „Yoga ist von Männern für Männer entwickelt. Gäbe es genug männliche Interessenten, würde  ich auch extra auf Männer ausgerichtete Stunden geben, da Männer ein klein wenig anders üben wollen. Das hat aber gar nichts mit Yoga zu tun. Bisher sind alle meine Kurse gemischt.“

Ihre Kurse werden wie gewohnt von allen Krankenkassen unterstützt, für alle Bürgerinnen und Bürger der Region angeboten und starten am 04. September nach der Sommerpause in den Räumen des Hotels mit dem neuen Kursplan, der auf der Website, dem Blog und natürlich im Bio Seehotel zu finden ist.

Die neuen Anfängerkurse starten 2 Wochen später, damit alle Urlaubsrückkehrer ganz entspannt in den Alltag finden.

Ein sehr schöner Artikel, den ich nicht besser hätte schreiben können aus der „Fit for fun“:

Power Yoga mit Dirk Bennewitz
Dennis Schmitt, Fit For Fun
„Ein Boxer beim Yoga – das ist doch Zeitverschwendung für Öko-Vögel!“. FALSCH! Power Yoga jedenfalls ist ein Sport für echte Kerle und Leistungsträger. Muskelkater inklusive.

Als passionierter Boxer wäre ich niemals auf die Idee gekommen, irgendeine Form von Yoga auszuprobieren. Auch nicht Power Yoga. Und plötzlich quäle ich mich an einem Freitagabend in den „herabschauenden Hund“. Nicht eine demütige Sexpraktik ist es, die mich jetzt zum Schwitzen bringt, sondern eine klassische Haltung des Power Yoga. Dirk Bennewitz, Studioleiter und deutscher Begründer des intensiven Yoga-Stils, leitet die Stunde an. Als Freund und Peiniger schickt er die gut 30 Teilnehmer durch eine Tier-Pose nach der anderen. Es ist so heiß, dass die Scheiben beschlagen. Dirk, 43, ist überzeugter Yogi, Security-Profi und Kampfsportler. Pausen sind effizient und kurz. Dann fällt das Wort Kopfstand. Kurzerhand legt Dirk seinen Kopf auf den Boden und steht wenige Augenblicke später kerzengerade auf den Unterarmen, die Füße zur Decke gestreckt. In dieser für ihn wohl gemütlichen Haltung sagt er locker: „Und das macht Ihr in guten 30 Minuten nach“.
Ich muss doch etwas schlucken. Als routinierter Boxer und Kraftsportler, jedoch ohne jegliche Erfahrung im Yoga, gebe ich mir innerlich das Versprechen, nicht aufzugeben bis ich den Kopfstand so lässig hinbekomme wie dieser mittelalte Lehrer mit kleinem Bauch. Doch erstmal geht es zurück in den herabschauenden Hund.

Boxen und Power Yoga?
Mit mir zusammen quälen sich noch drei andere Männer neben einer Mehrheit sportlich-graziler Damen in diesem Tempel der spirituellen Ertüchtigung in Hamburg Winterhude, eben Poweryoga Germany. Nicht gerade das, was ich vom Boxen im Studio auf dem Kiez gewohnt bin. Einer meiner männlichen Genossen, der vor dem Kurs sein Erscheinen mit „Ich versuche es zum ersten Mal. Meiner Frau zuliebe…“ gerechtfertigt hatte, ist nun leicht errötet in der „Krähe“ zu beobachten. Mein breites Grinsen erwidert er mit einem angestrengten Zwinkern.
Warum jedoch nur so wenige Männer da sind, will mir nach einer guten Stunde Power Yoga wirklich nicht einfallen. Keine Räucherstäbchen, kein Gesang, im Hintergrund läuft Paul Kalkbrenner und die Muskeln brennen. Eine super Stimmung. Die Sache mit den Tee schlürfenden Yogis und glaubensbeherrschten Öko-Frauen ist ein unhaltbares Vorurteil. Unerwarteter Weise ist Power Yoga auch noch viel anstrengender als mein übliches Training. Vor allem der Schultergürtel mit der empfindlichen Tiefenmuskulatur, die ich durch das Boxen eigentlich gut ausgeprägt glaubte, wird sich die nächsten Tage noch bemerkbar machen.

Power Yoga: die Prüfung
Nach bald zwei Stunden ist es soweit: Der exakte Kopfstand soll probiert werden. Unterarme auf den Boden, der Kopf folgt, das Gesäß wird angehoben und zum höchsten Punkt des Körpers. Dann langsam beide Beine einknicken und sie schweben lassen. Nun noch den Rücken gerade und… die Beine folgen in die Höhe. Geschafft! Ein Kopfstand ohne Hilfe oder Schwung, nur mit der geballten Kraft der Rumpf- und Schultermuskulatur langsam und kontrolliert durchgestreckt. Die Körperspannung ist enorm hoch. Nach zehn Sekunden fällt das Zählen schwer und ich muss die Beine senken – ganz langsam und kontrolliert natürlich.
Den Kopf wieder in richtiger Position und in den Schneidersitz gehend, um Luft zu holen, grinst mich plötzlich Dirk an. Mit verschränkten Armen gibt er nur ein „sehr cool. Das war doch schon sehr gut“ von sich. Etwas verlegen und stolz über das Kompliment atme ich entspannt aus. Ob mein Gesicht vom Lob des Trainers oder der anstrengenden Übung so hochrot angelaufen ist, vermag ich nicht zu sagen. Aber ich habe mein Ziel für heute erreicht und werde mit einer abschließenden Entspannungsübung belohnt. Hinlegen, ausruhen, atmen. Immerhin das kenne ich vom Boxen. Und jetzt auch vom Power Yoga.

Nach dem Kurs treffe ich den Genossen, der nur seiner Frau zuliebe mitkam in der Umkleide – und frage nach den Eindrücken der zwei schweißtreibenden Stunden. „Ein super Workout. Das habe ich nicht erwartet, wirklich klasse”, bricht es aus ihm heraus. So auch die beiden anderen Herrschaften mit gut durchblutetem, aber zufriedenem Gesichtsausdruck.

Das Ende einer Reise
Abschließend lässt sich der Yoga-Meister Dirk Bennewitz noch etwas Zeit für meine Fragen und erzählt auch die eine oder andere Anekdote aus seiner Kindheit, seiner 30-jährigen Kampfsportgeschichte, vom Power Yoga und über sein Buch „Männeryoga“. Letzteres bekomme ich als Andenken an ein super Training auch noch geschenkt und signiert. So erhalte ich eine persönliche kleine Yoga-Bibel für Zuhause – und ab sofort habe ich vor, daraus regelmäßig etwas in meinen Alltag einzubauen.
Nacht etwa 45 Minuten verabschiede ich mich erschöpft und doch erleichtert (beinahe erleuchtet). Zwar schwebe ich nicht auf einer spirituellen Wolke, da ich dafür zu müde bin, aber doch hat mein Gang etwas Leichtes, Federndes. Normalerweise durch zahlreiche Schläge und Trainerrufe vom Boxen gezeichnet, lerne ich nun eine ganz neues Nach-Trainings-Gefühl kennen. Das gefällt mir. So steige in den Bus und rausche durch die Nacht.
Sofort wird natürlich das neue Buch ausgepackt und darin nachgesehen, was heute so alles gemacht wurde. Nach einer Weile stößt mich mein Sitznachbar an, der anscheinend einen neugierigen Blick in mein neues Buch „Männeryoga“ geworfen hat. Ganz forsch fragt er: “Also ich hab mir ja nie wirklich viel aus Yoga gemacht. Denken Sie, dass sowas wirklich anstrengend ist und man das Training nennen kann?“
Ein breites Grinsen ziert mein Gesicht, und ich gebe meine Eindrücke des Abends und meiner ersten Yoga-Stunde überhaupt dem neugierigen Mann zum Besten. Wer hätte gedacht, dass Power Yoga einen Boxer ausknockt …

Fazit:

Power Yoga ist ein super Workout, um seine Tiefen- und Stützmuskulatur optimal zu trainieren und gleichzeitig einfach mal loszulassen und zu entspannen. Power-Faktor: 100%

Mein Programm in der Stadtbibliothek Zeulenroda:
19.00 Theorie: Überblick – Was ist Yoga? Was ist es nicht?
19.30 Vorfühg. Fitness- Yoga
20.00 Theorie: Ayurvedische/yogische Ernährung
20.30 Vorfühg Grundreihe
21.00 Theorie: Gesundheits-/körperliche Aspekte
21.30 Vorfühg Anti-Stress/Entspannungs-Yoga
22.00 Theorie: Yogaische Strategien zu Entspannung (Stress)
22.30 Vorfühg Yoga für überall und mittendrin
23.00 Theorie Yoga in den Alltag!
23.30 Vorfühg Chakras/Energie-Yoga
24.00 Yogische Gute-Nacht-Geschichte

Yoga Personal Training

… kann so sein, wie man sich klassisches PT vorstellt: ich übe mit Ihnen gemeinsam, motiviere, korrigiere.

Es kann aber auch noch viel mehr sein: Lebensberatung, Coaching, Philosophie, Richtungsweiser und noch mehr.

Es ist das, was wir gemeinsam daraus machen.

YPT ist besonders geeignet für Menschen, die schon Yoga kennen und ihre Übungspraxis verbessern, verfeinern oder ihr ein neues Ziel, eine neue Richtung geben wollen und/oder für Menschen, die aus verschiedensten Gründen nicht in einen Yogakurs gehen wollen oder können. Für Individualisten, die one-to-one- Coaching zu schätzen wissen (meist Künstler/innen, Manager/innen, Unternehmer/innen, Sportler/innen jeder Richtung, aber auch die engagierte, selbstverantwortliche Hausfrau, Mutter,…), …

….für alle, die den unteren Teil des Eisbergs „Yoga“ kennenlernen wollen.

Nicht nur Fußballer profitieren vom Yoga. Yoga ist ein ausgezeichneter Ausgleich für jede Art von Sport! Ob Tänzer, Läufer, Springer, Radfahrer, Motorradfahrer, Rennfahrer jeder Coleur, Reiter, Schachspieler, Taucher,…………. jeder kommt seinem eigenen Ziel durch Yoga näher.

Sehr empfehlenswert: Yoga auch mal an anderen Orten üben. Alles ist anders, nicht immer perfekt, aber es macht Riesenspaß!